Fly with us – into a strong future! We refuse to accept cuts that weaken easyJet in Germany. Our strength lies in unity – and together we have already made history as ver.di aircrews across Europe. We will continue this tradition with the Aircrew Alliance: building strong collective bargaining standards in the world of low-cost carriers and standing shoulder to shoulder – cockpit and cabin united. The challenges for aviation are real: high location costs, fierce competition, volatile energy prices, and political uncertainties. But instead of cutting back, the real answer is clear: strong, fair working conditions. They are the foundation to secure and strengthen easyJet in Germany and to face the future with confidence. Together we will fight back, grow our collective strength, and prove that only united crews can shape the future of our airline. 👉 Fly with us – for strong jobs, strong rights, and a strong future in aviation!
ver.di und TUIfly haben eine lange gemeinsame Tradition. Diese möchten wir als Aircrew Alliance gemeinsam, im Bewusstsein der bisherigen Arbeit, weiterschreiben. Lasst uns gemeinsam in der X3 Kabine und im Cockpit stark bleiben. Und auch in diesen Krisenzeiten gemeinsam für unsere Arbeitsplätze und unsere TUIfly kämpfen. 22 Flugzeuge dürfen nicht unser Ziel sein!
Nach der Ankündigung der TUI fly Geschäftsführung und der Herbeiführung eines entsprechendes Aufsichtsratsbeschlusses zur Flottenreduzierung von 39 auf 17 Flugzeuge, zur Schließung der technischen Basis in Hannover sowie von 6 von 11 Crew-Standorten und dem damit einhergehenden geplanten Personalabbau von gut 900 (von knapp 2000) Vollzeitstellen, haben Mitte August die Tarifgespräche zwischen ver.di und Arbeitgeber zur Zukunft des Bodenpersonals und der Flugbegleiter*innen begonnen. Die Tarifkommission Boden & Kabine klargestellt, dass tarifliche Anpassungen nur diskutierbar sind, wenn die Geschäftsführung bereit ist, Alternativen zu dem geplanten Szenario zu denken. Wenn über den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen, den Erhalt der Basis in Hannover, der Crew-Standorte, die Flottengröße und eine Zukunft für Airline und Belegschaft gesprochen werden kann, sind wir bereit, an der Erarbeitung konstruktiver Lösungen mitzuarbeiten. Zur Abfederung der finanziellen Belastungen der Corona-Krise hat die TUI AG mittlerweile einen zweiten Staatskredit bewilligt bekommen. Wenn dieser früher oder später in Anspruch genommen wird, dann hat die öffentliche Hand die TUI AG insgesamt mit 3 Mrd. Euro unterstützt. Aus diesem öffentlichen Geld entsteht eine klare Verantwortung des Bundes und der TUI AG für die Beschäftigten und die Steuerzahler*innen. Hier plant die Geschäftsführung einen Strategiewechsel und eine Restrukturierung, die weit über Corona hinaus gehen. Mit öffentlichen Geldern darf aber keine Flucht aus tarifierten und mitbestimmten Arbeitsplätzen stattfinden, keine Verlagerung essenzieller Aufgaben der Airline in Technik und Verwaltung ins Ausland, kein Wechsel zum Billig-Sub-Charter-Modell und kein brutaler Arbeitsplatzabbau, der die Zukunft von mehr als tausend Kolleg*innen und der Airline als Ganzes aufs Spiel setzt. Verantwortungsvoller Umgang mit den öffentlichen Geldern durch die TUI AG heißt vielmehr, diese Mittel nicht der Liquidität zu entziehen und für Einmalaufwendungen zur Finanzierung einer Re- bzw. Destrukturierung der TUI fly aufzuwenden, sondern gemeinsam mit den Betriebsparteien und den relevanten Gewerkschaften sozialverträgliche Alternativszenarien zu erarbeiten, die Zukunft für die Beschäftigten und die Airline bedeuten und die Liquidität des Konzerns nicht gefährdet, sondern stützt.
In den Medien
Die PV Kabine hat für die Grundkursler*innen eine sehr gute Abfindungsregelung ausgehandelt. In der aktuellen Lage ist dies auch im Vergleich zu anderen Airlines ein herausragendes Ergebnis, wozu wir den GKler*innen und der PV gratulieren möchten. Wir hätten uns natürlich auch gewünscht, dass die Ausbildungen zu Ende geführt werden können. Den Umständen entsprechend ist das aber ein sehr gutes Ergebnis, dass Sicherheit und finanzielle Entschädigung für die GKler*innen der TUI fly bedeutet und die Möglichkeit eröffnet, wieder nach vorne zu blicken und mehr Freiraum für neue Entscheidungen zu haben. Das Ergebnis ist aus einem starken Zusammenspiel entstanden. Die GKler*innen haben sich für ihre Interessen stark gemacht. Sie haben sich zusammengetan und in ver.di organisiert, haben sich beraten, und gegenseitig gestärkt, den Mut gefunden auch gegenüber Politik und Presse deutlich aufzutreten. So ist von vielen Ecken der nötige Druck auf den Arbeitgeber entstanden, dass die PV die nötige Rückenstärkung hatte, um dieses super Ergebnis zu verhandeln. Das Ergebnis beinhaltet u.a., dass die GKler*innen, die bis Ende September einen Aufhebungsvertrag wirksam spätestens zum Ende des Jahres unterschreiben, ab August in die Anfangsstufe CA 1 eingruppiert werden. Darüber hinaus bekommen diejenigen, die ein befristetes Arbeitsverhältnis bis Ende 2020 haben, eine Abfindung von 3.000 Euro, diejenigen deren Arbeitsverhältnis bis Oktober 2021 befristet ist, sogar von 11.000 Euro. Diese Vereinbarung gilt auch für alle GKler*innen, die das Unternehmen seit Ende Juni aufgrund der Situation freiwillig verlassen haben und beinhaltet zusätzlich ein Wiedereinstellungsrecht bis Ende 20203, wenn neu eingestellt werden sollte.
Zum Video
Nach langer erfolgloser Gewerkschafts- und Tarifarbeit haben sich die Beschäftigten der Eurowings Kabine in den letzten Jahren stark in ver.di organisiert und ihrer alten gewerkschaftlichen Vertretung den Rücken gekehrt. Mit einer stark in ver.di organisierten Kabine, Transparenz im Handeln und der Beteiligung der Mitglieder konnten die Tarifbedingungen bei Eurowings bereits deutlich verbessert werden: Die ersten Tabellenvergütungserhöhungen in der Geschichte der Eurowings wurden durch die ersten Streiks in der EW Kabine durchgesetzt, ein neuer Tarifvertrag Personalvertretung mit mehr Rechten für die größere Personalvertretung ist entstanden, die Bordverkaufsprovision und Zulagen wurden erhöht, ein neuer MTV abgeschlossen und vieles mehr. Besonders stolz sind wir auf die erstmalige Durchsetzung einer betrieblichen Altersvorsorge bei einem Low Coster. An diese Erfolge wollen wir anknüpfen, denn Low Cost und ein effizienter Flugbetrieb bedeuten für uns nicht automatisch Low Cost in Gehältern und Arbeitsbedingungen. Diese Position gilt es auch weiterhin zu verteidigen, auch während der Corona-Krise.
Bei unserer Condor hat die letzten Monate stark gekriselt. Erst die Insolvenz von TC, das Schutzschirmverfahren, die gescheiterte Übernahme durch PGL und vieles mehr. Nichtsdestotrotz schauen wir nach vorne. Die Kurzarbeit setzt uns zwar zu, aber wir alle wollen an Bord halten und weiterfliegen. Wir als Aircrew Alliance wollen uns hier gegenseitig unterstützen und nach vorne bringen! Das geht nur gemeinsam – als Masse. Dafür kämpfen wir Condorianerinnen und Condorianer in der CFG Kabine. Auch wenn es abgedroschen klingt – wir schaffen das!
Die Corona-Pandemie hat unsere Lufthansa tief in die Krise gerissen und wird uns leider noch lange begleiten. Staatliche Stabilisierungsmaßnahmen für den Lufthansa-Konzern waren deshalb notwendig und wir haben öffentlich eingefordert, dass Staatsgelder fließen, die unsere Arbeitsplätze schützen. Auch dank unserer Unterstützung wurde die Lufthansa gerettet. Doch jetzt stellt sich die Frage: „Wer rettet uns?“ – Wir retten uns selbst, indem wir weiterhin gemeinsam füreinander einstehen und unsere Arbeitsplätze, guten Standards und unser solidarisches Miteinander verteidigen. Wir brauchen jetzt klare, transparente und realistische Lösungen ohne Hintertürchen. Wir müssen langfristige Perspektiven schaffen, Ungleichheiten à la SMK und Co. abschaffen sowie endlich eine faire Tarifstruktur für die LH-Kabine schaffen. Das geht nur gemeinsam – als starke Einheit. Dafür kämpfen schon jetzt viele Lufthanseatinnen und Lufthansaten in der-LH Kabine.
Nach langer erfolgloser Gewerkschafts- und Tarifarbeit haben sich die Beschäftigten der Eurowings Kabine in den letzten Jahren stark in ver.di organisiert und ihrer alten gewerkschaftlichen Vertretung den Rücken gekehrt. Mit einer stark in ver.di organisierten Kabine, Transparenz im Handeln und der Beteiligung der Mitglieder konnten die Tarifbedingungen bei Eurowings bereits deutlich verbessert werden: Die ersten Tabellenvergütungserhöhungen in der Geschichte der Eurowings wurden durch die ersten Streiks in der EW Kabine durchgesetzt, ein neuer Tarifvertrag Personalvertretung mit mehr Rechten für die größere Personalvertretung ist entstanden, die Bordverkaufsprovision und Zulagen wurden erhöht, ein neuer MTV abgeschlossen und vieles mehr. Besonders stolz sind wir auf die erstmalige Durchsetzung einer betrieblichen Altersvorsorge bei einem Low Coster. An diese Erfolge wollen wir anknüpfen, denn Low Cost und ein effizienter Flugbetrieb bedeuten für uns nicht automatisch Low Cost in Gehältern und Arbeitsbedingungen. Diese Position gilt es auch weiterhin zu verteidigen, auch während der Corona-Krise.
Cabin crew at Ryanair are joining together in ver.di to demand change at Ryanair in Germany and across Europe. By uniting in ver.di, cabin crew at Ryanair are joining the largest and most powerful aviation union in Germany. Ver.di is the only union with a proven track record of winning real cabin crew victories at low-cost carriers. For many years we have been fighting for better working conditions, fair remuneration and respect for all cabin crew!
In 2018, cabin crew have shown their real strength across the network: a real movement was born that culminated in a powerful international strike! Hundreds of cabin crew, from Lisbon to Berlin, from Barcelona to Rome have come together and demanded more rights at Ryanair! ver.di is the only union working within the European and international networks. We recognise the importance of international solidarity and we work closely with other unions and cabin crew across Europe. Ryanair is a multinational company therefore, cabin crew also need a union capable of developing international strategies.